Windstärken
In Testberichten oder Modellbeschreibungen ist immer wieder die Rede von den Windstärken für die das Modell geeignet ist oder bei denen man dieses Modell einsetzen kann. Auch auf dieser Homepage wird ab und an über die Windstärken geschrieben.
Für diejenigen unter Euch die sich noch nicht so richtig ein Bild von den Windstärken machen können, soll das hier eine Hilfe sein. Die international gültige Bezeichnung für die Windstärken ist das Beaufort. Diese Skala geht von 0 bis 12 Beaufort.
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Windstärke 0 (Windstille)
Windgeschwindigkeit: 0 - 1 km/h Für Seebären: Spiegelglatte See Für Landratten: Windstille |
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Windstärke 1 (leiser Zug)
Windgeschwindigkeit: 1 - 5 km/h Für Seebären: Kräuselwellen ohne Schaumkämme. Für Landratten: Rauch steigt nicht ganz gerade empor. |
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Windstärke 2 (leichte Brise)
Windgeschwindigkeit: 6 - 11 km/h Für Seebären: Kurze kleine Wellen, die Kämme brechen nicht. Für Landratten: Der Wind ist gerade so spürbar. |
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Windstärke 3 (schwache Brise) Windgeschwindigkeit: 12 - 19 km/h Für Seebären: Langsam fangen die Kämme der Wellen an zu brechen. Für Landratten: Die Blätter an den Bäumen bewegen sich. |
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Windstärke 4 (Mäßige Brise) Windgeschwindigkeit: 20 - 28 km/h Für Seebären: Die Wellen sind noch klein, werden aber länger. Weiße Schaumköpfe treten auf. Die See fängt an zu rauschen. Für Landratten: An den Bäumen bewegen sich kleine Zweige. |
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Windstärke 5 (Frische Brise) Windgeschwindigkeit: 29 - 38 km/h Für Seebären: Überall weiße Schaumkronen; die Wellen werden länger. Für Landratten: Größere Zweige bewegen sich an den Bäumen. |
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Windstärke 6 (starker Wind)
Windgeschwindigkeit: 39 - 49 km/h Für Seebären: Beim Brechen der Wellen entstehen weiße Schaumflächen; große Wellen entstehen. Für Landratten: Größere Äste bewegen sich. |
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Windstärke 7 (steifer Wind)
Windgeschwindigkeit: 50 - 61 km/h Für Seebären: Die weißen Schaumflächen; bilden Streifen in die Windrichtung. Die sich brechende See erzeugt ein dumpfes rollendes Geräusch. Für Landratten: Kleiner Bäume kommen in Bewegung. |
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Windstärke 8 (stürmischer Wind)
Windgeschwindigkeit: 62 - 74 km/h Für Seebären: See türmt sich. Die Streifenbildung des Wasserschaums in die Windrichtung ist jetzt voll entwickelt. Das Geräusch der sich brechenden See ist in größerer Entfernung hörbar. Für Landratten: Große Bäume bewegen sich. |
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Windstärke 9 (Sturm)
Windgeschwindigkeit: 75 - 88 km/h Für Seebären: Hohe Wellenberge mit Kämmen von beträchtlicher Länge. Von den Kanten der Kämme beginnt Gischt abzuwehen. Der Schaum legt sich in ausgeprägten Streifen in die Windrichtung. Für Landratten: Dächer werden abgedeckt. |
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Windstärke 10 (schwerer Sturm) Windgeschwindigkeit: 89 - 102 km/h Für Seebären: Sehr hohe Wellenberge mit langen, überbrechenden Kämmen. See weiß durch Schaum. Schweres, stoßartiges Rollen der See. Sicht durch Gischt stark beeinträchtigt. Für Landratten: Bäume werden entwurzelt. |
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Windstärke 11 (orkanartiger Sturm) 103 - 117 km/h Windgeschwindigkeit: 103 - 117 km/h Für Seebären: Außergewöhnlich hohe Wellenberge. See völlig weiß Luft mit Schaum und Gischt angefüllt. Erhebliche Sichtbehinderung durch Gischt. Rollen der See wird zum Getöse. Für Landratten: Im Inland kaum möglich. |
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Windstärke 12 (Orkan) Windgeschwindigkeit: >117 km/h Für Seebären: Alles weiß vom Gischt und Schaum. Jede Fernsicht hört auf. Für Landratten: Im Inland kaum möglich. |
Die Bilder und teile des Textes wurden freundlicher weise von Mario Lehwald (externer Link) zur Verfügung gestellt. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!
Text: Markus Marquardt Bilder: Mario Lehwald












