P40 mit 60cm

Sie war als Winterprojekt geplant, die Curtis P40 Tomahawk im Kofferraumfreundlichen 60 cm Format. Der Flieger sollte hübsch aussehen und als PSS-Modell sowie als kleines elektro Modell fliegen. Deshalb ist auf dem Bauplan auch ein Motorspant eingezeichnet.

Nachdem das Modell gezeichnet war, wurde der Plan stolz im Clubheim präsentiert. Zwei Vereinskameraden fanden den Flieger so gut, dass ich jetzt insgesamt drei von den Vögeln bauen darf...

In meinem Balsaholzfundus war leider nur noch altes, schweres Balsaholz. Ich bin mal gespannt was der Vogel später auf die Waage bringt. Mir ist aber schon vorher klar: es geht leichter! Naja, egal! Gewicht bringt Durchzug! ;o)

Die benötigten RC-Komponenten für dieses Modell: Ein kleiner, leichter Empfänger, ein Empfängerakku 4 Zellen NiMh von 110mAh bis max. 350mAh oder eine Lipo Zelle. Für das Querruder ein 9 Gramm Servo, für das Höhenruder ein 6 Gramm Servo und für das Seitenruder ein weiteres 6 Gramm Servo.

Viel Spaß beim Nachbauen!

(Der Bauplan wird eingestellt, wenn ich Jemanden gefunden habe, der mir den Plan in ein vernünftiges PDF Format scannen kann!)

Bauplan bald hier zum downloaden!

 

Bauplangröße etwa x,x MB

 

Am Anfang war die Idee und eine Drei-Seiten-Ansicht aus dem Internet.

Mit einer Tasse Kaffee und ein bisschen Phantasie wird daraus ein Plan für das neue PSS-Modell.

 

 

Danach werden die Maße aus dem Plan auf´s Balsaholz übertragen. Ich fertige mir da gerne ein paar Pappschablonen an, besonders wenn gleich drei Maschinen entstehen sollen.

Der Motorträger und der Spant, der später die Fläche halten soll werden aus 3er mehrfach verleimten Sperrholz hergestellt.

 

 

Jetzt hat sich schon einiges getan. Die Kanten wurden mit 3x3er Balsa Leisten beklebt. Diese erleichtern später das verschleifen der Ränder und sorgen für Stabilität.

An der Flächenaufnahme wurde ein Doppler aus 1,5er Balsa aufgeklebt und in die Nase kamen Dreikantleisten die Später den Motorspant aufnehmen sollen.

Die Fläche bekam schon die Querruderverstärkung aufgeklebt.

Bilder und Text: Markus Marquardt